Schneebrillen


GLÄSER

Das größte Unterscheidungsmerkmal zwischen Skibrillen sind die Gläser. Um es für dich etwas einfacher und übersichtlicher zu machen, teilen wir die Gläser neben der Glasform und -farbe auch in andere Merkmale wie Anti-Beschlag-Beschichtung und Blendschutz auf. Zuerst unterscheiden wir zwischen zwei Grundlegenden Glasformen:

ZYLINDRISCHE, FLACHE GLÄSER
Diese Gläser sind nur horizontal gebogen und bleiben vertikal flach. Im Vergleich zu einem sphärischen Glas ist das Sichtfeld etwas eingeschränkter und Blendungen werden nicht so gut absorbiert. Dennoch, besonders für diejenigen unter euch, die nicht allzu oft in die Berge kommen, bieten zylindrische Gläser ein super Preis-Leistungsverhältnis.

SPHÄRISCHE, RUNDE GLÄSER
Sphärische Gläser dagegen krümmen sich horizontal und vertikal, was der Skibrille den typischen Bubble-Style verleiht. Neben dem Aussehen bieten dir sphärische Gläser aber auch eine ganze Menge Vorteile:

  • Mehr Sichtfeld
    Egal ob nach oben oder unten, rechts oder links - schon aus technischer Sicht kannst du mit sphärischen Gläsern ein größeres Sichtfeld auskosten.

  • Weniger Blendflecken
    Die meisten zylindrischen Skibrillen kommen mit kleineren Modifikationen, die Blendungen reduzieren sollen. Fakt ist aber, dass egal wie geschickt und technisch sich die Hersteller auch anstellen, eine zylindrische Scheibe hat geometrisch gesehen mehr Oberfläche auf welche die Sonnenstrahlen treffen und blinde Flecken erzeugen können. Sphärische Gläser dagegen haben eine strategisch ausgerichtete Wölbung, die Blendungen reduziert.

  • Keine optischen Verzerrungen
    Der flache Querschnitt eines zylindrischen Glases sorgt bei Lichteinfall in bestimmten Winkeln für visuelle Verzerrungen, wohingegen die Form einer sphärischen Scheibe eine klarere Sicht ermöglicht. Die meisten Unternehmen nutzen zur Herstellung ihrer Gläser ein Thermoplastik-Spritzgussverfahren, weshalb es möglich ist, den Querschnitt eines Glases in seiner Stärke zu verändern. Ähnlich der Linse eines Menschlichen Auges, ist das Glas in der Mitte stärker und wird zu den Rändern hin dünner. Das sorgt für einen natürlicheren Lichteinfall und schont so deine Augen.

  • Reduzierte Gefahr von Beschlagenen Scheiben
    Durch das zusätzliche Volumen welches eine Goggle mit sphärischer Scheibe bietet, ist die Goggle besser isoliert. Auf die Luftströmung wirkt sich der zusätzliche Raum positiv aus, denn damit sinkt die Wahrscheinlichkeit dass dein Glas beschlägt.
 

GLASTÖNUNG
Es gibt nichts schlimmeres und gefährlicheres, als an einem Tag im Powder eine trübe Sicht zu haben oder bei perfekten Blue-Bird Wetter geblendet zu werden. Deshalb gibt es dutzende von Tönungen, die von Marke zu Marke stark variieren. Und obwohl eine Farbe vielleicht besser zu deinem Style Jacke passt, sollte das nicht das Kriterium sein, denn jede Farbe filtert das Licht anders und bietet einzigartige Vorteile bei bestimmten Wetter- und Lichtbedingungen. Die Lichtmenge welche das Glas durchlässt, wird als Visible Light Transmission (VLT), deutsch: Lichtdurchlässigkeit, bezeichnet. Dieser Wert gibt in Prozent die Menge des Lichts an, dass durch die Gläser bis an deine Augen kommt. Ein geringer Prozentsatz lässt weniger Licht an deine Augen, das Glas ist dunkel und damit bestens für gutes Wetter geeignet. Ist der Prozentsatz hoch, ist das Glas heller und lässt bei schlechtem Wetter mehr Licht durch die Scheibe.

Schlechtwetter-Gläser sind so konzipiert, dass sie bei schwierigen Licht- und Sichtverhältnissen funktionieren, z. B. wenn es schneit, nebelig wird oder das Licht flach einfällt. Diese Gläser ermöglichen einen höheren Prozentsatz an VLT. Gläser für schlechte Sichverhältnisse haben typischerweise die Farben gelb, rosa oder blau mit einer Lichtdurchlässigkeit von ca. 60-90%. Scheiben für gutes Wetter und optimale Sichtverhältnisse sind in der Regel dunkler getönt, um das Licht draußen zu halten. Diese Gläser haben einen niedrigeren VLT-Prozentsatz und sind meistens in dunkleren Farben wie Schwarz, Grau und Gold gehalten. Oft sind sie auch verspiegelt und weisen VLT-Bereiche von 2-20% auf. Natürlich gibt es auch Gläser in der Mitte des VLT-Spektrums, die unter allen Sichtbedingungen gut funktionieren und optimal sind, wenn tagsüber wechselnde Lichtverhältnisse herschen.

Ganz schön viel Text. Daher, damit du den Überblick behälst hier noch einmal die Zusammenfassung:

  • 80-100% VLT
    Für starke Bewölkung und Flutlicht

  • 43-80% VLT
    Für wechselnde Lichtverhältnisse

  • 18-43% VLT
    Für sonnige, teils bewölkte Tage

  • 8-18% VLT
    Überwiegend Sonnenschein

  • 3-8% VLT
    Für strahlenden Sonnenschein
 

ERSATZGLÄSER
Wie viele Gläser brauchst du wirklich? Die meisten Skifahrer und Snowboarder kommen mit einer Goggle und zwei Gläsern - eins für gutes, eins für schlechtes Wetter - ganz gut zurecht. Wenn du nur beibesten Bedingungen auf dem Berg zu finden bist, sollte dir auch eine Goggle mit einem Glas und im Bereich 5-20% VLT genügen. Wenn dir aber auch der trübste Nebel nicht den Spaß am Berg raubt, dann macht es durchaus Sinn für mehrere Lichtverhältnisse ausgerüstet zu sein oder gar eine zweite Goggle zu besitzen.

 

SCHNELLWECHSELSYSTEME
Je mehr Zeit du auf dem Berg verbringst, desto unterschiedlicher sind die Wetterbedingungen die dir begegnen werden. Auch einem "Allround-Glas" sind Grenzen gesetzt, und du weist selbst wie schnell Wetter in den Bergen von einem Extrem ins nächste umschwenken kann. Wenn du also mehrere Gläser zur Auswahl hast, kann das dazu beitragen deine Performance über den Tag erheblich zu steigern, denn wer viel sieht fühlt sich automatisch sicherer.

Obwohl die meisten Goggles so konzipiert sind, dass sich die Scheiben problemlos tauschen lassen, haben Hersteller wie Smith (Quick Release Lens System), Electric (Press Seal System) oder Anon (Magna-Tech Quick Lens Change) geniale Schnellwechselsysteme entwickelt, die den Glaswechsel zu einem Kinderspiel machen. Goggles mit einem solchen System sind zwar in der Regel etwas teurer, kommen aber dafür meistens mit einem Ersatzglas und erleichtern dir das Leben auf dem Berg deutlich. Der große Bonus bietet die Möglichkeit, auch ohne eine zweite Goggle für alle Wetterbedingungen optimal gerüstet zu sein.

 

WEITERE GLAS-FEATURES
Neben der Form und Tönung werden die Gläser auch mit weiteren Beschichtungen und Features versehen, die das maximale aus deiner Goggle herausholen. Ein paar Features nach denen du auf jeden Fall die Augen offen halten solltest haben wir dir hier zusammengefasst.

  • UV-Schutz
    Da die Belastung durch Ultraviolettes Licht in zunehmender Höhe ansteigt, beugt der UV-Schutz dem Ermüden deiner Augen sowie Schäden an der Netzhaut vor. Keine Sorge, nahezu jede moderne Goggle (auch die günstigen) bietet dir 100% UV-Schutz. Einige Hersteller experimentieren zusätzlich mit Melanin, wie beispielsweise Electric. Das zusätzliche Melanin in den Gläsern filtert vor allem den gefährlichen, blauen Anteil des sichtbaren Lichspektrums heraus.

  • Verspiegelte Gläser
    Ein verspiegeltes Glas reflektiert mehr Sonnenlicht als ein unverspiegeltes Glas - soweit logisch. Der Clou dabei ist, dass mit weniger Lichtvolumen auch weniger Blendungen einhergehen und die Sichtklarheit deutlich erhöht wird. Für Blue Bird Tage sind verspiegelte Gläser daher ein Muss!

  • Polarisierte Gläser
    Polarisierte Gläser reflektieren Licht von bestimmten Oberflächen. So sind diese Gläser vor allem an eisigen Tagen - und auf eisigen Pisten - vorteilhaft. An solchen Tagen verbessern Goggles mit polarisierten Gläser deine Sicht und machen Pisten kontrastreicher. Aus bestimmten Winkeln können diese Gläser blendendes Licht reduzieren.

  • Photochromatische Gläser
    Diese Scheiben passen sich automatisch wechselnden Lichtverhältnissen an, indem sie bei stärkerem UV-Licht dunkler werden und bei wenig UV-Licht aufhellen. Der Hauptvorteil dieser Gläser ist, dass sie einen breiten Bereich der Lichtdurchlässigkeit abdecken und die Notwendigkeit von Austausch-/Ersatzgläsern stark minimieren. Leider passen sich Photochrome Gläser nur langsam an, es kann bei manchen Varianten einige Momente dauern, bis sich das Glas vollständig an die wechselnden Lichtverhältnisse angepasst hat.

  • Doppelte Verglasung
    Da eine doppelte Verglasung eine zusätzliche Isolierschicht mit sich bringt, sinkt die Gefahr deutlich, dass deine Goggle beschlägt. Nahezu alle Goggle-Modelle der letzten Jahre haben doppelt verglaste Scheiben.

  • Anti-Fog Beschichtung
    Mit einer hydrophilen, chemischen Behandlung der Innenseite des Glases wird dem Beschlagen der Goggle der Kampf angesagt. Wie überall sind manche Beschichtungen haltbarer als andere, da die jeweilige Form der Applikation sich stark unterscheiden kann. Genauere Details zum Umgang mit der jeweiligen Beschichtung findest du auf den Herstellerseiten. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Beschichtungen sehr empfindlich sind und du daher niemals mit einem Tuch, dem Finger oder Handschuh die Innenseite des Glases abwischen solltest.

  • Belüftung
    Damit du auf der Piste den Durchblick behälst, sind Goggles mit einem Belüftungssystem ausgestattet. Diese Belüftungssysteme bestehen meistens aus Schaumstoff- oder Kunststoffeinsätzen, die am oberen und am unteren Rand der Brille angebracht sind, um einen Luftstrom zu gewährleisten. Bei der Wahl der Goggle solltest du deshalb darauf achten, dass der Helm dieses Belüftungssystem nicht verdeckt, sondern im optimalfall unterstützt. Ansonsten könnte es sein, dass der Luftstrom blockiert wird und die Brille beschlägt.
 

RAHMEN

Der Rahmen einer Goggle besteht zumeist aus einem flexiblen und robusten Kunststoff, welcher selbst bei niedrigsten Temperaturen die Form behält und biegsam bleibt um sich deinen Gesichtskonturen in allen Bedingungen anpassen zu können. Bei der Auswahl des perfekten Rahmens ist es besonders wichtig, dass die Goggle so angenehm wie möglich auf deinem Gesicht liegt, da du die Goggle schließlich bis zu acht Stunden am Berg tragen könntest.

Es gibt große, mittlere und kleine Rahmen, die zu deiner Gesichtsgröße passen sollten. Ein zu kleiner Rahmen kann Druckstellen erzeugen, ein zu großer Rahmen deckt eventuell nicht dein gesamtes Gesicht ab. Du solltest beim Rahmen unbedingt auf die richtige Größe achten, andernfalls könnte dein Sichtfeld kleiner ausfallen. Ein "rahmenloses" Gestell kann darüber hinaus dein peripheres Sehen verbessern.

 

OTG (OVER THE GLASSES)
Solltest du eine Brille als Sehhilfe tragen, musst du keineswegs auf die vielen Vorteile einer Skibrille verzichten. Hersteller wie Smith, Anon und Electric haben Goggles entwickelt, die du gemeinsam mit deiner Brille tragen kannst. Diese Brillen werden OTG (Over the Glasses) Brillen genannt. OTG-Skibrillen sind etwas tiefer als normale Snowboardbrillen und haben Aussparungen, um die Bügel deiner Brille aufzunehmen.

 

DER SCHAUMSTOFF
Der Schaumstoff der Skibrille sollte rundherum auf deinem Gesicht aufliegen und keine Lücken lassen, durch diese kann Wind und Schnee in die Goggle eindringen und deine negativ Sicht beeinflussen. Der Rahmen sollte angenehm und gleichmäßig anliegen, deine Nase nicht zudrücken und dir in alle Richtungen ein freies Sichtfeld ermöglichen. Besonders die Partie um die Nase ist oft der Knackpunkt - denke daran dass der Schaumstoff mit der Zeit etwas nachgibt.

 

DER STRAP
Goggles haben einen verstellbaren Strap, manche Modelle auch einen Clip-Verschluss. Damit du herausfindest, ob die Goggle zu der Form deines Gesichts passt, musst den Strap in der Länge anpassen. Wenn du den Strap schon auf die kleinste Länge reduziert hast und er immer noch zu locker sitzt, ist das Modell nichts für dich. Trägst du eine Beanie und probierst eine Goggle mit Clip-Verschluss, achte darauf dass du keine Druckstellen am Hinterkopf bekommst. Denke auch daran: Breitere Straps und solche, die einen Silikon-Druck auf der Innenseite haben, sitzen deutlich besser und verrutschen nicht.

Falls du nach einer Skibrille für Kinder suchst: Viele Kinder-Skibrillen haben keinen verstellbaren Strap. Achte bei der Suche daher besonders auf diesen Punkt, damit die Brille auch Platz zum wachsen lässt und ihr lange Spaß daran habt. :)

 

HELM-KOMPATIBILITÄT
Trägst du einen Helm, dann sollte deine Snowboardbrille auch damit zu tragen sein. Probiere daher am Besten beides zusammen an. Um die Helmkompatibilität zu checken, ist es zunächst wichtig, dass der Rahmen nicht zu groß oder zu klein ist und zu deinen Gesichtskonturen passt.

Dass ein Rahmen zu groß ist, merkst du daran, dass dein Helm die Skibrille nach unten auf deine Nase drückt, was schnell unangenehm wird. Ein zu kleiner Rahmen lässt einen Spalt zwischen deiner Skibrille und dem Helm entstehen, das berüchtigte "Gaper-Gap". Ganz abgesehen davon, dass das Gaper-Gap nicht so schön aussieht, solltest du den Spalt vermeiden, da es an deiner Stirn bei den eisigen Temperaturen am Berg ganz schön kalt werden kann. Außerdem erkennt man daran schnell, dass du dich mit der richtigen Wahl deines Equipments nicht lang genug beschäftigt hast.

Außerdem ist es wesentlich, dass du überlegst, wie du die Skibrille zu deinem Helm trägst. Trägst du dan Strap über dem Helm, dann ist es natürlich wichtig, dass er lange genug ist und um deinen Helm passt. Eigenschaften wie Silikon-Print am Strap oder ein Goggle-Clip am Helm sorgen dafür, dass dir die Goggle nicht vom Kopf rutscht. Entscheidest du dich dafür, das Brillenband unter dem Helm zu tragen, dann ist es wichtig, dass unter deinem Helm noch genug Platz für den Strap ist. Ansonsten kann der Strap unangenehme Druckpunkte verursachen. Wenn du Helm und Goggle vom gleichen Hersteller kaufst, kannst du mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Helm und Brille kompatibel sind.

Ein weiterer Punkt der Kompatibilität ist das Lüftungssystem. Die meisten Goggles sind so konzipiert, dass der Luftstrom sich von unten nach oben durch die Brille bewegt. Daher sollte der Helm die warme, oben aus der Goggle austretende Luft durch seine Lüftungskanäle ableiten. Ist das nicht der Fall, kann das schnell zu beschlagenen Scheiben führen.

 

💡 Probleme und Lösungen zur Passform

Wenn deine Goggle nicht bequem sitzt oder du Druckstellen spürst, versuche sie zu lokalisieren und probiere folgende Tipps:

  • Druck auf der äußeren Augenhöhle
    Wenn du das spürst, ist die Goggle zu eng und du solltest ein Modell mit breiterem Rahmen nehmen.

  • Druck auf dem Nasenrücken
    Straffe den Strap etwas, damit die Goggle etwas höher sitzt. Wenn das nicht funktioniert, probiere eine Goggle mit einem kleineren Rahmen oder einer anderen Brückenkontur.

  • Luft zwischen Goggle und Nasenrücken
    Zuerst solltest du versuchen, den Strap etwas zu lockern damit die Goggle tiefer sitzt. Wenn das keine Abhilfe schafft greifst du lieber zu einem Modell mit einer kleineren Brückenkontour.

  • Druck auf der Schläfe
    Lockere den Strap etwas und schaue ob der Druck nachlässt. Wenn das nicht hilft, solltest du eine Breitere Goggle versuchen.
 

💡 Tipps zur Pflege deiner Goggle

Sobald du deine neue Goggle ausgepackt hast, geht es darum, sie richtig zu pflegen. Damit du so lange wie möglich Spaß an ihr hast und um sicherzustellen, dass sie dich ausreichend schützt, hier einige Tipps:

  • Lege deine Goggle nie mit dem Glas nach unten ab, lege sie auf den Strap bzw. die Schaumstoff-Seite.

  • Nimm zur Reinigung des Außenglases nur die Innenseite der beiligende Goggle-Tasche oder ein spezielles Reinigungstuch für Brillen. Verwende niemals deine Kleidung oder Handschuhe, diese können die empfindlichen Beschichtungen auf dem Glas beschädigen.
  • Bevor du deine Goggle in ihrem Beutel, Case oder deiner Jacke verstaust, sollte sie trocken sein. Andernfalls kann es passieren, dass sich Feuchtigkeit zwischen der doppelten Verglasung sammelt.

  • Wenn du deine Goggle nicht benutzt, bewahre sie in der beiliegenden Goggle-Tasche auf.

  • Trockne deine Goggle nicht mit großer Hitze (Fön, Armaturenbrett,...)
 

💡 Tipps gegen ein Beschlagen der Gläser

Deine Gläser beschlagen und machen dir Probleme? Hier haben wir ein paar Tipps für dich, was du tun kannst damit Belüftung und Beschichtung optimal arbeiten können.

  • Die Beschichtungen auf der Innenseite des Glases sind sehr empfindlich, wische daher niemals durch die Innenseite der Goggle. Schüttle oder klopfe überflüssigen Schnee vorsichtig von der Goggle.

  • Trage die Goggle nicht auf deiner Stirn. Da du die meiste Zeit beim Tragen der Goggle schwitzt, ist ein Beschlagen so vorprogrammiert.

  • Bleib in Bewegung! Dadurch entsteht Wind, der in deine Brille umgeleitet wird und gegen ein Beschlagen hilft.

  • Halte die Belüftungsschlitze an Goggle und Helm immer frei von Schnee.

  • Wenn deine Goggle doch mal beschlagen sollte, verstaue sie einfach einen Moment in einer warmen, trockenen Tasche deiner Jacke. Du kannst sie auch etwas durch die Luft schwenken, um einen Luftstrom im inneren zu erzeugen. Wenn nichts hilft und die Goggle klatschnass ist, wird es Zeit für eine Pause in der Penison. Ein guter Grund für eine Ersatz-Goggle!